Wie alles begann ...

Auf den folgenden Seiten wird Ihnen Jürgen Kießlich ein wenig zur Geschichte des "Lückendorfer Bergrennens" erzählen. 

Für Alle, die gerne mehr über das
Lückendorfer Bergrennen erfahren möchten

gibt es das Buch zum Rennen ...

Auf vielfältigen Wunsch ist das Buch nunmehr in seiner 3. Auflage erschienen und im Buchhandel, beim Verlag ( Johann Kleine Vennekate in Lemgo) und auch beim Autor mit Widmung zu erhalten.

 

Autor:  Jürgen Kießlich

3. Auflage

ISBN Nr. 978-3-935517-03-04.

Geleitwort 

Jede Gegend hat ihre Begriffe und Traditionen.
Ausgehend von den kraftfahrtechnischen Erfahrungen die sich sehr zeitig in Industrie und Handwerk in Ostsachsen entwickelten, war in der Bevölkerung bereits Anfang der zwanziger Jahre ein großes Interesse an motorsportlichen Wettkämpfen zu Verzeichnen.
1923 hat wohl noch niemand geahnt, welche Bedeutung die Passstraße von Zittau nach Lückendorf als Austragungsort für bedeutende Bergrennen nehmen würde.
Das Lückendorf Bergrennen oder später das Lückendorfer Bergrennen fand immer zunehmendere Akzeptant bei den Bürgern und wurde zum jährlichen Höhepunkt im Sportgeschehen der Amtshauptmannschaft und im ganzen Reich, was sich ja bei der Vergabe von Prädikatstiteln durch die Sportbehörden niederschlug.

Der Autor hat in einer großen Fleißarbeit alle Ergebnisse und Verläufe zusammengetragen.

Glanzvolle Namen berühmter Rennfahrer werden in Erinnerung gebracht, das gilt für die Zeit bis 1934 ebenso wie von 1961 bis 1970.
Es war für mich eine große Auszeichnung als ich 1961 mit der Leitung des Lückendorfer Bergrennen beauftragt wurde. Eine Funktion die ich bis 1970 gerne ausführte. Ich freue mich, dass mit diesem Buch eine weitere Lücke in den Geschichten
deutscher Rennstrecken geschlossen wird und ein Denkmal zu dem motorsportlichen
Geschehen in der Region geschaffen wurde. Mögen die Ausführungen für die große Gemeinde der Motorsportler ein zusätzlicher Wissensspeicher zum Sportgeschehen um Zittau werden.

 

Jürgen Kießlich sei an dieser Stelle für die genaue und sachkundige Arbeit gedankt.
Ich wünsche den Lesern viel Freude und Vergnügen.


Albert Gärtner, Rennleiter von 1961 - 1970                                                   Zittau, 21. August 2001